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| Ehemann: GEORG Christoph Rudolph MÜNCH
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| Geburt: | 5 Jul 1801 | in: | Nieder-Gemünden
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| Geheiratet: | 13 Apr 1837 | in: | Wahlen
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| Tod: | 26 Apr 1879 | in: | Augusta, Missouri, USA |
| Vater: | Georg MÜNCH
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| Mutter: | Christiane LUISE Ernestine WELCKER
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| Ehegatte: | CHARLOTTE Dorothea Jacobine F W G STRACK
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| Anmerkungen: |
[98]
[99]
[100]
[101]
[102]
[103]
|
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| Ehefrau: CHARLOTTE Dorothea Jacobine F W G STRACK
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| Geburt: | 4 Mrz 1809 | in: | Londorf
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| Tod: | 1845 | in: | Dutzow, Warren Co., Missouri, USA |
| Vater: | GOTTFRIED Friedrich Christian STRACK
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| Mutter: | Philippine Luise A F HENRIETTE BERNBECK
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| Ehegatte: | GEORG Christoph Rudolph MÜNCH
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| Anmerkungen: |
[97]
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| Kinder
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| Name: |
Albrecht MÜNCH
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| Geburt: | 6 Feb 1838 | in: | Lake Creek, Warren County, Missouri, USA
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| Tod: | 25 Sep 1886 | in: | Augusta, St. Charles Co., Missouri, USA |
| Ehegatte: | |
|
| Name: |
Otto MÜNCH
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| Geburt: | Mrz 1842 | in: | Lake Creek, Warren County, Missouri, USA
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| Tod: | Feb 1858 | in: | Warren County, Missouri, USA |
| Ehegatte: | |
|
| Name: |
Meline MÜNCH
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| Geburt: | Mai 1843 | in: | Warren County, Missouri, USA
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| Geheiratet: | 27 Apr 1864 | in: | St. Charles, Missouri, USA
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| Tod: | 1 Apr 1865 | in: | Augusta, St. Charles Co., Missouri, USA |
| Ehegatte: | Hermann ADOLPH MALLINCKRODT
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PERSONEN
[98]
GEORG Christoph Rudolph MÜNCH, zuletzt Weinbauer in Augusta, MO (USA). Er studierte seit 7. November 1818 Theologie auf der Universität Gießen, war von Oktober 1828 bis 12. April 1837 Kaplan in Homberg a.d. Ohm. In erster Ehe war er vermählt mit
Sophie geb. Soldan. Aus dieser Ehe war ein Kind hervorgegangen, nämlich eine am 12. Dezember 1834 zu Homberg totgeborene Tochter. Kurz darauf verstarb die erste Frau. Er entschloß sich, verstimmt über die politischen und kirchlichen Zustände in
Hessen, jenseits des Meeres eine neue Heimat zu suchen. Am Tage vor der Abreise wurde er mit Charlotte Strack in aller Stille auf Onkel Christian Bernbecks Studierstube in Wahlen durch Onkel Wilhelm Bichmann getraut. Am anderen Tage erfolgte die
Abreise in Gemeinschaft mit dem Bruder der jungen Frau, Karl Konstantin Strack. Münch verlebte die ersten 20 Jahre als Landwirt in der Nähe von Dutzow, Warren Co., Missouri, nur wenige Meilen von seinem Schwager Karl Strack entfernt. Um das Jahr 1857
siedelte er nach dem deutschen Weinort Augusta über, wo er im Anschluß an eine freundliche Wohnung auf luftiger Höhe eine Reben- und Obstbaumanlage machte und namentlich den Weinbau mit gutem Erfolg betrieb. In der neuen Welt hatte sich Münch auch
eine Werkstätte eingerichtet, in welcher er Flinten, Rebenscheeren und dergleichen verfertigte. Er stand in dritter Ehe seit 1848 mit einer Tochter des in der Familie Bernbeck rühmlichst bekannten Pfarrers Wolf in Wieseck; aus dieser Ehe waren 4
Kinder, 3 Söhne und eine in Chicago verheiratete Tochter, vorhanden. Ob diese Mitte der 90er Jahre noch lebten, und ob Nachkommen von denselben vorhanden sind, ist nicht bekannt. Georg Münch starb auf seiner Besitzung am 26. April 1879.
[99]
C h r i s t o p h R u d o l p h G E O R G M Ü N C H
=========================================================
[100]
Geistlicher, später amerikanischer Farmer und Politiker, 1801-1879
[101]
Georg Münch kam als jüngster der drei Söhne des Pfarrers Georg Münch
in Niedergemünden a.d. Ohm und dessen Gattin Luise Christiane Welcker
am 5. Juli 1801 zur Welt. Trotz seiner ausgesprochen künstlerischen
Begabung und seiner Neigung zu mechanischer Betätigung bestimmte ihn
der Vater für den geistlichen Beruf. Durch seinen älteren Bruder
Friedrich wurde er schon auf dem Gießener Pädagogium dem Bunde der
Gießener Schwarzen zugeführt, an deren Turnübungen er sich als
Gymnasiast beteiligte. Am 7. November 1818 bezog er als Student der
Theologie die Ludoviciana und trat im Februar 1819 mit einer Anzahl
seiner Freunde aus dem Kreis der Schwarzen der Gießener allgemeinen
Burschenschaft Germania bei. Im Sommer 1819 wurde wegen des Verdachts
seiner Mitwisserschaft an dem Attentate Sands eine Untersuchung gegen
Münch eingeleitet, die aber ergebnislos verlief. Im Sommer 1822 und
dann wiederholt im Mai 1823 legte er seine theologische Prüfung ab und
nahm dann zunächst eine Hauslehrerstelle an. Von 1828 bis 1837 wirkte
Münch als Kaplan (2. Pfarrer) und Rektor der Bürgerschule zu Homberg
a.d. Ohm, die er zu hoher Blüte brachte. Dort verheiratete er sich
1831 mit der Rüsselsheimer Pfarrerstochter Sophie Soldan, die ihm aber
schon am 18. Dezember 1834 durch den Tod entrissen wurde. Bei der
Gründung der von seinem Schwager Paul Follenius ins Leben gerufenen
Gießener Auswanderungsgesellschaft im Jahre 1833 war auch Georg Münch
beteiligt gewesen, hatte sich dann aber doch den 1834 ausgezogenen
Auswanderern nicht angeschlossen. Als aber unter dem steigenden Druck
des rückschrittlichen Regierungssystems seine Predigten durch Spione
scharf überwacht wurden, und ihm neue Untersuchungen drohten, ent-
schloß auch er sich zur Trennung von der Heimat. Wie schwer ihm der
Abschied wurde, läßt sein der Homberger Pfarrchronik einverleibter
"Abschiedsbrief an meine unvergeßlichen Freunde Hombergs und der Umge-
bung" vom 12. April 1837 deutlich erkennen. In Begleitung seiner ihm
soeben angetrauten zweiten Gattin Charlotte (geb. 4. März 1809), einer
Tochter des Londorfer Pfarrers Gottfried Strack (1782 bis 1821),
schiffte er sich als Führer einer kleinen Auswandererschar auf einer
alten russischen Kriegsfregatte, die als Passagierschiff eingerichtet
worden war, im August 1837 nach Nordamerika ein. Auch ein Bruder
seiner Frau, der junge Theologe Karl Konstantin Strack (1811-1883),
hatte sich ihm angeschlossen, der nachmals in Pitts (Warren-County) in
Missouri sich als Farmer niederließ und dort später auch als Pastor
betätigte. Über ein Vierteljahr war das alte Segelschiff bei ungün-
stigem Wetter unterwegs, und es bedurfte der eisernen Entschlossenheit
Münchs, um der allgemeinen Panik und Verwirrung und der drohenden
Meuterei zu steuern. Ihre neue Heimat fanden die Auswanderer in der
nächsten Nähe der Ansiedlungen, die Friedrich Münch und Paul Follenius
in Warren-County, fünfzig Meilen oberhalb der Mündung des Missouri in
den Mississippi, begründet hatten. Um das Jahr 1857 siedelte er nach
dem nahe gelegenen Städtchen Augusta (St. Charles-County) über, wohin
ihm noch eine ganze Reihe von hessen-darmstädtischen Auswandererfami-
lien folgte. Dem Homberger Pfarrer kam es unter den missourischen
Farmern in hohem Maße zu gute, daß er neben der im väterlichen Hause
erworbenen Kenntnis des landwirtschaftlichen Betriebs sich von Jugend
auf auch aufs eingehendste in der Gold- und Silberschmiedekunst (dem
Gewerbe seines mütterlichen Großvaters) und in allen Fächern der
Mechanik ausgebildet hatte. Seine Freunde bezeichneten ihn geradezu
als ein mechanisches Genie. Er fertigte die prächtigsten Büchsen,
nach denen unter den deutschen Ansiedlern in der damaligen Wildnis
rege Nachfrage herrschte, daneben auch Rebenscheren, Uhren, usw. Auch
eine Reihe von mechanischen Erfindungen, die allerdings nie patentiert
wurden, ging aus seiner Werkstätte hervor. Gleich seinem Bruder
widmete er sich eifrig der Pflege des Weinbaus und der Obstbaumzucht.
Aber auch in seinem seelsorgerischen Berufe hat Münch sich noch als
Farmer weiter betätigt, indem er allsonntäglich die ihm benachbarten
Ansiedler und deren Familien durch seine geistvollen und ergreifenden
Ansprachen erbaute. Mit Paul Follenius und seinem Bruder Friedrich
verband ihn warme Zuneigung und engste Geistesgemeinschaft, trotzdem
die beiden Brüder, wie in ihrem Äußeren, so in ihrer Wesensart grund-
verschieden waren: Georg blond, blauäugig und lang aufgeschossen,
Friedrich dunkel, mit feurigen braunen Augen, kräftiger Adlernase,
stämmig gebaut und mit riesiger Brust und Stimme begabt; der Ältere
ganz Vertrauen, ausgesprochener Optimist und Sanguiniker, Georg ein
scharfer Menschenkenner, der trotz seiner Herzensgüte durchaus kri-
tisch veranlagt war und eher zum Pessimismus neigte. Schwere Kämpfe
und Schicksale blieben Georg Münch nicht erspart. Im Jahre 1844 wurde
er zum zweiten Male Witwer; drei Kinder aus der zweiten Ehe gingen
ihm, alle erwachsen, im Tode voraus. - Die Sehnsucht nach der alten
Heimat führte ihn 1847 über den Ozean zurück. In Homberg wurde ihm
ein überaus herzlicher Empfang bereitet. Längere Zeit weilte er bei
seinem Bruder, dem Pfarrer Ludwig Friedrich Münch, in Wixhausen. In
dessen Haus in Arheilgen lernte er Emma Wolf, die Tochter des Wiesek-
ker Pfarrers Wolf, kennen, die ihm als Lebensgefährtin in Begleitung
einer Anzahl hessischer Landsleute im Frühling 1848 in die neue Welt
folgte. Aus dieser Ehe lebten zu Beginn des Weltkriegs noch vier Kin-
der: Minna Kirchhoff-Münch und Friedrich Münch in Chicago, Louis in
Pittsburg und Georg, der Älteste, der noch heute auf dem vom Vater
angelegten Land- und Weingute ansässig ist. - An den Kämpfen um die
Sklavenbefreiung hat Georg Münch mit Leidenschaft teilgenommen. Sein
Haus war ein Asyl für geflüchtete Neger und Unionsfreunde, und er
selbst hat auch mehrfach im Kleinkrieg gegen die Sezessionisten zu den
Waffen gegriffen. Auch als Schriftsteller und Vortragsredner sowie
als politischer Vorkämpfer ist Georg Münch, wenn auch in weniger füh-
render Rolle als sein Bruder Friedrich, hervorgetreten. Die Verehrung
die die beiden "Patriarchen" in den weitesten Kreisen Nordamerikas
genossen, spricht sich besonders deutlich aus in der Schilderung, die
Karl Schurz von seinem Besuche in Augusta und im Hause Georg Münchs im
Jahre 1867 entworfen hat, Und auch von Gustav Körner ist Georg Münch
als "einer der besten und edelsten deutschen Pioniere des Westens"
bezeichnet worden. Am 26. April 1879 ist er im siebenundsiebzigsten
Jahre aus dem Leben geschieden. Der treuen Anhänglichkeit Georg
Münchs und seiner Freunde an das deutsche Volkstum ist es in erster
Linie zuzuschreiben, daß das Städtchen Augusta, das vielen Hessen zur
zweiten Heimat wurde, entgegen den von Schurz vor einem halben Jahr-
hundert ausgesprochenen Befürchtungen, seinen urdeutschen Charakter
bis auf die Gegenwart in dem Grade bewahrt hat, daß sogar die dortigen
Negerkinder noch heute untereinander sich der deutschen Umgangssprache
bedienen.
[102]
Quellen: Franz Wahl, Stammbaum der Familie Bernbeck. (Leipzig 1896),
S. 119ff., 222. - Korrespondenzblatt der Familie Bernbeck. Jahrg.
1879, 108ff., 128; 1881, 52ff.; 1882, 62f.; 1884, 9; 1885, 61f. -
Karl Schurz, Lebenserinnerungen, Bd. 3 (Berlin 1912), S. 286ff. -
Georg v. Bosse, Das deutsche Element in den Vereinigten Staaten
(Stuttgart 1908), S. 201. - Gustav Körner, Das deutsche Element in
den Vereinigten Staaten (Cicinnatti 1880), S. 305. - H. Münch,
Deutsche Geschichtsforschung in Missouri, Nummer 1 (Sedalia 1913), S.
33ff. - Briefliche Mitteilungen der Tochter Minna Kirchhoff-Münch
in Chicago und des Neffen Hugo Münch in St. Louis. - Homberger
Pfarr-Chronik. - Untersuchungsakten im Berliner Geheimen Staatsar-
chiv. - Matrikel und Dekanatsbuch der theologischen Fakultät der
Universität Gießen.
[103]
(Text aus: Hessische Biographien, Band II, Herausgeber Hermann Haupt,
Darmstadt 1927. H. Haupt war Autor der Biographien der Münch-Brüder)
[97]
Sie fand nach dem Tode des Vaters Aufnahme in der Familie Wahl zu Queckborn,
woselbst sie auch zu Pfingsten 1823 konfirmiert wurde. Seitdem verbrachte sie
ihre Jugend teils bei Verwandten, teils in fremder Stellung. Sie Starb im
Wochenbett.
F W G = Friederike Wilhelmine Georgette
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| Ehemann: Jesse Buford MORRIS
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| Geburt: | 1 Nov 1892 | in: | Lincoln County, Missouri, USA
|
| Geheiratet: | 26 Sep 1915 | in: | Bellflower, Montgomery Co., Missouri USA
|
| Tod: | 29 Dez 1985 | in: | Mexico, Audrain Co., Missouri, USA |
| Vater: | William W. MORRIS
|
| Mutter: | Ida Frances HAMMONDS
|
| Ehegatte: | Rose J. STRACK
|
|
| Ehefrau: Rose J. STRACK
|
|
| Geburt: | 1 Mai 1893 | in: | Bellflower, Montgomery Co., Missouri USA
|
| Tod: | 1 Feb 1995 | in: | New Florence, Montgomery Co., Missouri |
| Vater: | Diedrich HERMANN STRACK
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| Mutter: | Emilie A. WEHRMANN
|
| Ehegatte: | Jesse Buford MORRIS
|
| Anmerkungen: |
[146]
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| Kinder
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| Name: |
Opal Frances MORRIS
|
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| Geburt: | | in: |
|
| Geheiratet: | | in: |
|
| Tod: | | in: |
|
| Ehegatte: | James DUARD MESSINGER
|
|
| Name: |
Iniece MORRIS
|
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| Geburt: | 20 Sep 1920 | in: | Bellflower, Montgomery Co., Missouri USA
|
| Geheiratet: | Aug 1950 | in: |
|
| Tod: | 28 Jun 1989 | in: | St. Louis, Missouri, USA |
| Ehegatte: | Thomas WILLIAMSON
|
|
| Name: |
Buford MORRIS
|
|
| Geburt: | 28 Feb 1927 | in: | Bellflower, Montgomery Co., Missouri USA
|
| Geheiratet: | | in: |
|
| Tod: | 18 Mrz 1964 | in: |
|
| Ehegatte: | |
|
PERSONEN
[146]
Zum Zeitpunkt ihres Todes hatte sie 1 lebende Tochter, 5 Enkel, 9 Urenkel und
1 Ururenkelin.
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| Ehemann: Christian BECKMANN
|
|
| Geburt: | | in: |
|
| Geheiratet: | | in: |
|
| Tod: | | in: |
|
| Vater: |
|
| Mutter: |
|
| Ehegatte: | Helene
|
|
| Ehefrau: Helene
|
|
| Geburt: | | in: |
|
| Tod: | | in: |
|
| Vater: |
|
| Mutter: |
|
| Ehegatte: | Christian BECKMANN
|
|
| Kinder
|
|
| Name: |
Walter BECKMANN
|
|
| Geburt: | 24 Aug 1881 | in: | Neuhaus an der Oste
|
| Geheiratet: | 17 Okt 1908 | in: | Oberursel
|
| Tod: | 4 Nov 1918 | in: | ?, Lothringen |
| Ehegatte: | HERTHA Ottilie BERNBECK
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PERSONEN
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