| Ehemann: Johann DANIEL BERNBECK | |||
| Geburt: | 12 Nov 1757 | in: | Gießen |
| Geheiratet: | 17 Jan 1786 | in: | Gleiberg |
| Tod: | 1 Jul 1825 | in: | Heuchelheim |
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | CHARLOTTE Eleonore F L C P SCHNEIDER | ||
| Anmerkungen: | [1] [2] [3] [4] | ||
| Ehefrau: CHARLOTTE Eleonore F L C P SCHNEIDER | |||
| Geburt: | 28 Apr 1767 | in: | Krofdorf |
| Tod: | 1 Feb 1829 | in: | Gleiberg |
| Vater: | Johann GEORG SCHNEIDER | ||
| Mutter: | Luise E CAROLINE C LESCH VON MÜLHEIM | ||
| Ehegatte: | Johann DANIEL BERNBECK | ||
| Anmerkungen: | [5] | ||
| Kinder | |||
| Name: | CHARLOTTE Friedrike Susanna G BERNBECK [6] | ||
| Geburt: | 26 Dez 1786 | in: | Wirberg |
| Geheiratet: | 1802 | in: | |
| Tod: | 18 Aug 1845 | in: | Alten-Buseck |
| Ehegatte: | ? VON ROLL , Philipp KARL Christian WAHL | ||
| Name: | Philippine Luise A F HENRIETTE BERNBECK [92] | ||
| Geburt: | 28 Jan 1789 | in: | Wirberg |
| Geheiratet: | 22 Jun 1806 | in: | Londorf |
| Tod: | 22 Jan 1814 | in: | Londorf |
| Ehegatte: | GOTTFRIED Friedrich Christian STRACK | ||
| Name: | GEORG Karl Ludwig Christian BERNBECK [170] | ||
| Geburt: | 15 Jan 1791 | in: | Wirberg |
| Geheiratet: | 26 Feb 1828 | in: | Schotten |
| Tod: | 30 Nov 1868 | in: | Langd |
| Ehegatte: | ELISE Konradine Johanette IRLE | ||
| Name: | Luise KAROLINE Philippine G BERNBECK [183] | ||
| Geburt: | 20 Jul 1792 | in: | Wirberg |
| Geheiratet: | 4 Sep 1814 | in: | Wirberg |
| Tod: | 7 Mrz 1864 | in: | Alten-Buseck |
| Ehegatte: | GOTTFRIED Friedrich Christian STRACK | ||
| Name: | Johann Wilhelm LUDWIG BERNBECK [202] | ||
| Geburt: | 23 Nov 1794 | in: | Wirberg |
| Geheiratet: | N | in: | |
| Tod: | 24 Okt 1865 | in: | Lehrbach |
| Ehegatte: | Anna ELISABETH BENDER , Marie KATHARINA PEPPLER | ||
| Name: | Jakob Wilhelm Ludwig KARL BERNBECK [212] [213] | ||
| Geburt: | 17 Dez 1796 | in: | Wirberg |
| Tod: | 21 Apr 1864 | in: | Gießen |
| Ehegatte: | |||
| Name: | Johann Heinrich CHRISTIAN BERNBECK [214] [215] [216] [217] [218] | ||
| Geburt: | 9 Jan 1799 | in: | Wirberg |
| Tod: | 15 Jan 1882 | in: | Alten-Buseck |
| Ehegatte: | |||
| Name: | ELEONORE Christiane Philippine BERNBECK | ||
| Geburt: | 10 Okt 1800 | in: | Wirberg |
| Geheiratet: | 10 Mai 1832 | in: | Wahlen |
| Tod: | 8 Aug 1867 | in: | Lich |
| Ehegatte: | Ludwig WILHELM Theodor G BICHMANN | ||
| Name: | WILHELM Christoph Friedrich BERNBECK [230] [231] | ||
| Geburt: | 24 Dez 1802 | in: | Wirberg |
| Tod: | 1837 | in: | ?, Texas, USA |
| Ehegatte: | |||
| Name: | Luise SUSANNE Wilhelmine BERNBECK | ||
| Geburt: | 22 Feb 1805 | in: | Wirberg |
| Tod: | 25 Jul 1806 | in: | Wirberg |
| Ehegatte: | |||
| Name: | Johann PHILIPP BERNBECK | ||
| Geburt: | 8 Feb 1807 | in: | Wirberg |
| Tod: | 22 Mai 1808 | in: | Wirberg |
| Ehegatte: | |||
| Name: | HERMANN Philipp BERNBECK [232] | ||
| Geburt: | 24 Feb 1809 | in: | Wirberg |
| Tod: | 12 Jun 1819 | in: | Heuchelheim |
| Ehegatte: | |||
| Name: | MELINE Helene BERNBECK | ||
| Geburt: | 23 Mrz 1811 | in: | Wirberg |
| Geheiratet: | 5 Dez 1839 | in: | Alten-Buseck |
| Tod: | 19 Sep 1880 | in: | Alten-Buseck |
| Ehegatte: | Christian Ludwig F Wilhelm AUGUST SCRIBA | ||
[1] Johann DANIEL BERNBECK, Pfarrer auf dem Wirberg, zuletzt in Heuchelheim bei Gießen, geb. zu Gießen am 12. Nov. 1757.
[2] Er war zweiter Sohn des Bürgers und XVIer Raths, auch Krämers und Branntweinbrenners Johann Philipp Bernbeck und dessen Ehefrau Susanna geb. Moog zu Gießen, verlor frühe den Vater und fiel daher seine und seines älteren Bruders Johann Philipp Erziehung allein der Mutter zu. Diese bestimmte ihren Daniel für das geistliche Amt und ließ ihn deshalb das Gymnasium der Vaterstadt besuchen, das er schon im Herbst 1773 mit 16 Jahren absolvirte; im Sept. 1773 bezog er die Landesuniversität Gießen und widmete sich daselbst dem Studium der Theologie. Nach beendigtem Studium übte er sich einige Zeit als Candidat im Predigen und Unterrichten, bestand am 29. Januar 1783 zu Gießen die Definitorialprüfung und wurde auf desfallsige Bewerbung durch landgräfliches Decret vom 12. Juni 1783 zum Freiprediger bei der Stadt- und Burgkirche zu Gießen ernannt. Durch weiteres Decret vom 29. März 1784 wurde ihm auf Präsentation der Universität Gießen die erledigte Pfarrstelle zu Wirberg und Veitsberg übertragen, woselbst er im Juni 1784 seine Antrittspredigt hielt und noch eine Zeitlang sich mit der Witwe seines Vorgängers in die Wohnung theilen mußte.
[3] Während seines Aufenthalts in Gießen hatte er u.A. den Söhnen des Obersten von Wrede Privatunterricht ertheilt und in dessen Familie seine spätere Lebensgefährtin kennen und schätzen gelernt. Am 17. Januar 1786 führte der 28jährige Pfarrherr vom Wirberg die 18jährige Jungfrau Charlotte Eleonore Friederike Luise Christianne Schneider zu Gleiberg heim. Diese war geboren am 28. April 1767 als die Tochter des Großbritannischen Hauptmanns der Infanterie i.P. George Schneider und dessen Ehefrau Luise Eleonore Caroline Christine geb. Lesch von Mühlheim zu Gleiberg. Mit ihr hat unser Ahnherr 39 Jahre lang, hiervon 30 Jahre auf dem Wirberg, in reichgesegneter und glücklicher Ehe gelebt. Während der Ehemann seinem Amte und der Ausbildung und Erziehung der Kinder sich widmete, überließ er die häuslichen und ökonomischen Geschäfte, insbesondere auch die Führung der Kasse seiner Frau, die dies alles auf's beste besorgte. Seinen Söhnen ertheilte er gründlichen Unterricht und bereitete dieselben alle für die obersten Klassen des Gymnasiums, einige sogar für die Maturitätsprüfung vor. Nach den langjährigen Strapazen, die der Wirberger Pfarrdienst mit sich brachte, regte sich bei Joh. Daniel Bernbeck je länger je mehr die Sehnsucht nach einer ruhigeren und bequemeren Dienststelle. Auf Nachsuchen wurde ihm daher im Jahre 1816 die Pfarrei Heuchelheim in nächster Nähe von Gießen übertragen. Hier verbrachte er noch 9 Jahre glücklichen Familienlebens. Zuletzt wurde er durch den Verlust seiner beiden Schwiegersöhne Gottfried Strack in Londorf und Karl Wahl in Queckborn noch hart betroffen. Nachdem ihm im Jahre 1824 sein Sohn Christian, bis dahin Pfarrvikar in Maar, zur Unterstützung im Amte beigegeben worden war, und er selbst noch zu Pfingsten 1825 sein jüngstes Kind Meline Helene konfirmirt hatte, verschied er kurze Zeit danach am 1. Juli 1825 Vormittags 2 Uhr infolge eines Gehirnschlags. Er hatte sein Alter gebracht auf 67 Jahre 7 Monate und 19 Tage.
[4] Nach dem Ableben ihres Gatten verzog die Witwe mit ihren Kindern Wilhelm, Karl, Eleonore und Meline noch im Herbste 1825 in das von ihrer Mutter ererbte sog. "freie Haus" auf dem Gleiberg, woselbst bereits seit 4 Jahren ihre Tochter Caroline Strack mit ihren 4 Kindern und zuletzt auch die Tochter Charlotte Wahl mit ihren Zwillingstöchtern Luise und Meline und ihrem jüngsten Sohn Emil, dem jetzigen Familiensenior, Wohnung genommen hatten. Dieses Zusammensein der drei Pfarrwitwen mit ihren Kindern währte freilich nicht lange. Bereits im Januar 1826 verließ Charlotte Strack mit ihren Kindern den Gleiberg und folgte ihrem nach Wahlen versetzten Bruder Christian Bernbeck, um diesem den Haushalt zu führen. Charlotte Bernbeck starb auf dem Gleiberg am 1. Februar 1829 im Alter von 62 Jahren.
[5] Starb mittags zwischen 11 und 12 Uhr an der Auszehrung und wurde 5 Uhr abends (zwei Tage später) begraben.
[6] CHARLOTTE Friederike Susanna Georgette BERNBECK, verehelichte WAHL, ältestes Kind des Pfarrers Johann Daniel Bernbeck und dessen Ehefrau Charlotte geb. Schneider zu Wirberg, zuletzt eohnhaft in Ruppertsburg, geb. auf dem Wirberg am 26. Dezember 1786; verbrachte ihre Jugend im elterlichen Hause auf dem Wirberg, wurde im 16. Jahre gegen ihre Neigung einem auf dem Gleiberg begüterten Offizier a.D. von Roll angetraut, jedoch wieder nach drei Monaten von demselben geschieden; durfte seitdem noch 8 Jahre auf dem Wirberg im Kreise von Eltern und Geschwistern ihre Jugend genießen. Nach Ablebenihres Ehegatten Karl Wahl (1825) nahm sie als 38jährige Wittwe mit ihren Zwillingst÷chtern Luise und Meline und ihrem einjährigen Sohne Emil - dem jetzigen Familiensenior - ihren Aufenthalt im "freien Hause" zu Gleiberg, dem bereits erwähnten Stammhause der Familie von Lesch. Dorthin war bereits einige Jahre vorher die verwittwete Schwester Caroline Strack von Londorf mit ihren 4 Kindern gezogen, und auch die Heuchelheimer Mutter suchte und fand daselbst im nämlichen Jahre als Wittwe mit 4 jüngeren Kindern (Karl, Wilhelm, Eleonore und Meline) Unterkunft. Im Jahre 1839 folgte sie mit ihren 3 genannten Kindern ihrem Sohne Ludwig Wahl nach Ruppertsburg. Sie starb auf einer Reise zu den Verwandten in Alten-Buseck am 18. August 1845.
[92] Sie erhielt den Unterricht im elterlichen Hause auf dem Wirberg und verblieb daselbst bis zu ihrer Verheiratung.
[170] War zuletzt Pfarrer in Langd bei Hungen. Besuchte, nachdem ihn sein Vater ei- nige Jahre unterrichtet, von 1807 bis Herbst 1808 das Gymnasium zu Gießen und studierte seit 28.10.1808 auf der dortigen Landesuniversität Theologie. Nach bestandenem Fakultätsexamen nahme er für kurze Zeit Aufenthalt im elterlichen Hause zu Heuchelheim. Am 10.10.1816 wurde ihm die Verwaltung des Rektorats zu Schotten und am 19.7.1817 diese Stelle definitiv übertragen.
[183] Luise KAROLINE Philippine Georgtte BERNBECK, verehelichte Strack, zuletzt wohnhaft in Alten-Buseck, geb. auf dem Wirberg am 20. Juli 1792, verbrachte ihre Jugendzeit im elterlichen Hause auf dem Wirberg, verzog nach dem Tode ihres Ehegatten im Oktober 1821 mit ihren 4 Kindern auf den Gleiberg in das von Lesch'sche freie Haus, während die 4 Kinder der 1. Ehe des Gottfried Strack mit Henriette geb. Bernbeck in anderen Familien untergebracht wurden. Auf dem Gleiberg bewrithschaftete sie das kleine Gütchen der Familie und genoß die an dem Besitze des Hauses haftenden Privilegien. Die Wittwe blieb unter mancherlei Kümmernissen und Sorgen vier Jahre auf dem Gleiberg. Im Frühjahr 1825 kam die verwittwete Schwester Charlotte Wahl von Queckborn mit 3 kleinen Kindern ebenfalls dahin und im Herbst folgte auch noch die Heuchelheimer Großmutter mit 4 Kindern, sodaß das Haus überfüllt war. Nachdem Bruder Christian im Januar 1826 nach Wahlen übergegangen war, folgte ihm bald die Schwester Karoline Strack mit ihren Kindern dorthin nach, theils um diesem den Haushalt zu führen, theils um für sich und ihre Kinder ein Unterkommen zu suchen; dreißig Jahre lang hat sie seitdem in Wahlen und Alten-Buseck dem Haushalt und der Oekonomie ihres genannten Bruders vorgestanden. Infolge einer schweren Erkrankung an Nervenfieber stellte sich um das Jahhr 1848 jenes Asthma ein, das ihr anfangs geringere, nach und nach aber immer gr÷ßere Beschwerden verursachte, bis es sich in ihren letzten Lebensjahren zu einem qualvollen Leiden gestaltete. Sie starb in Alten-Buseck am 7. März 1864, im 72. Jahre ihres Lebens, im 43. ihres Wittwenstandes.
[202] Besuchte bis 1812 das Gymnasium zu Gießen, für welches er von seinem Vater vorbereitet worden war; studierte vom 21.11.1812 bis Herbst 1815 Ökonomie und Forstwissenschaften auf der Landesuniversität Gießen, wurde im August 1824 zum Distrikts-Steuereinnehmer in Rodheim a.d. Bieber ernannt und am 6.5.1850 in gleicher Diensteigenschaft nach Grünberg versetzt; war seit Sommer 1850 Land- tagsabgeordneter und wurde, nachdem durch landesherrliches Edikt vom 20.9.1850 die Ständeversammlung wegen wiederholter Steuerverweigerung zum zweitenmal in
[212] Jacob Wilhelm Ludwig KARL BERNBECK, Alterthumsforscher zu Gießen, geb. auf dem Wirberg am 17. Dez. 1796.
[213] Er war das 6. Kind, der dritte Sohn des Pfarrers Johann Daniel Bernbeck und dessen Ehefrau Charlotte geb. Schneider das., erhielt bei seinem Vater eine gute Ausbildung, auch in klassischen Sprachen. Infolge eines durch den Leichtsinn einer Magd herbeigeführten Unfalls war er von Jugend auf an beiden Beinen gelähmt, so daß er bis ins Alter an Krücken gehen mußte und sich in den vierziger Jahren auf seinen Reisen zu den Verwandten und auf den Touren in der Umgebung von Gießen eines Pferdes, später eines weißen Esels bediente, der mit einem mit rothem Plüsch ausgeschlagenen Damensat- tel ausgestattet war. Obwohl geistig vorzüglich beanlagt, konnte er sich doch wegen seines körperlichen Gebrechens keinem bestimmten Berufe widmen. Dagegen befaßte er sich eifrig mit Alterthumskunde, sammelte eine Menge Alterthümer, besonders Donnerkeile, die er in der Umgebung von Gießen, zu- mal in der Gegend von Rodheim, theils durch Oeffnen von Hünengräbern, theils von den Bauern und anderen Besitzern zu erwerben wußte. Auf diese Weise gelangte er nach und nach in den Besitz einer werthvollen Sammlung von Urnen, Donnerkeilen, Donneräxten und anderen Werkzeugen und Waffen der germanischen Urbewohner, von Münzen, Siegeln, Knöpfen, Knickkernern, Stei- nen und anderen Raritäten und Curiositäten. Daneben besaß er Petschafte von hervorragenden Männern, so z.B. das Siegel Gustav Adolfs, das von Ei- sen war und einen halben Fuß (= 12,5 Centimeter) im Durchmesser hatte. Karl Bernbeck war auch ein großer Vogelliebhaber, der selbst Blutfinken (Dompfaffen) u.a. Vögel abrichtete, und ein großer Meister im Ausstopfen und Conserviren von Vögeln. Erwachsenen half er in mancherlei Nöthen durch Anfertigung von Bittschriften und Vorträgen an die Behörden, die Ju- gend unterhielt und ergötzte er durch allerlei Kunststücke, Geduldsspiele und Anekdoten, wobei er sich freilich auch manche grobe Verstöße gegen die pädagogischen Grundregeln beigehen ließ. Er gehörte in den 30er Jahren zum perennirenden Besuch bei seinem Bruder Christian in Wahlen, schlug ge- gen Ende der 40er Jahre sein Standquartier bei Bruder Ludwig in Rodheim auf, und nahm in den 50er Jahren seinen bleibenden Wohnsitz in Gießen, zu- erst in der Neustadt, was ihm in der Familie den Beinamen "der Neustädter" einbrachte, später und bis an sein Ende auf dem Neuenweg im Lony'schen Hause, gegenüber dem jetzigen Gasthaus zum Löwen. Hier starb er am 21. April 1864, der Hauptsache nach beerbt von seinen Pflegerinnen im Hause.
[214] War Senior seit der Gründung des Familienverbandes Bernbeck am 07.06.1876 für insgesamt 5 Jahre, 7 Monate und 6 Tage.
[215] Johann Heinrich CHRISTIAN BERNBECK, weiland Pfarrer in Alten-Buseck, langjähriger Senior der Familie, geb. auf dem Wirberg am 9. Januar 1799.
[216] Er war das 7. Kind, der vierte Sohn der Wirberger Stammeltern, wurde von seinem Vater für die Maturitätsprüfung vorbereitet, bestand solche 1817 zu Gießen, studirte Theologie auf der Landesuniversität daselbst und wurde hier am 4. Juni 1817 immatrikulirt, legte laut Zeugniß vom 28. Februar 1821 vor der theologischen Fakultät das. die Fakultätsprüfung ab, war seit März 1823 Pfarrvikar in Maar, Kr. Lauterbach, wurde als solcher 1824 seinem kränklichen Vater in Heuchelheim beigegeben, blieb daselbst bis nach dem Tode des letzteren (1. Juli 1825), wurde durch Dekret vom 14. Dezember 1825 zum Pfarrer in Wahlen, Kr. Alsfeld, ernannt und daselbst im Januar 1826 in sein Amt eingewiesen; durch Dekret vom 12. Dezember 1837 nach Alten-Buseck versetzt, trat er daselbst am 11. März 1838 den Dienst an. Diese Stelle versah er bis zum 1. März 1867, zu welcher Zeit ihm in der Person seines Neffen Christian Scriba ein Vikar beigegeben wurde; wohnte von Mitte November 1872 bis 11. Oktober 1877 bei diesem Neffen in Burkhards, von wo er am 18. August 1876 sein 50jähriges Amtsjubiläum zu Schotten feierte. Seitdem lebte er wieder in Alten-Buseck und wurde daselbst zum 1. Januar 1881 in den Ruhestand versetzt. Er starb zu Alten-Buseck am 15. Januar 1882 im hohen Alter von 83 Jahren und 6 Tagen.
[217] Im Vorstehenden ist in schlichter Weise der einfache Lebensgang dieses ersten Seniors der Familie Bernbeck seit deren Vereinigung gezeichnet. Allein da er, der letzte Sohn des Wirberger Stammhauses, lange Jahre hindurch der Mittelpunkt der Familie gewesen, so gebührt es sich, auch in diesem Familienbuche ein ausführlicheres Lebenbild von ihm zu entwerfen. Was diesen ersten Senior - in der Familie allgemein "der Pathe" genannt - von vielen Familiengliedern auszeichnete und was ihn uns allen als treffliches Vorbild erscheinen läßt, das war sein anspruchsloser bescheidener Sinn, seine einfache sparsame Lebenshaltung, seine selbstlose aufopfernde Nächstenliebe, seine stets freundliche herzgewinnende Verkehrsweise. Zwar waren ihm nicht feinere Umgangsformen und vornehme Allüren, aber desto mehr gesunder Humor, Witz und natürlicher Verstand eigen; durch seine frische, mit Erzählungen aus dem Leben und mit Anekdoten oft überreich gewürzte Unterhaltungsweise gewann er die Herzen all derer, die mit ihm in Berührung kamen. Daß bei solchen Gelegenheiten, zumal im engeren Kreise, auch manches seltsame "Fällchen" und manche derbe Anekdote aus seinem Schatzkästlein zum Vorschein kam, hatte für diejenigen nichts Anstößiges, die den Pathen kannten und darum verehrten. Und diese Verehrung war eine allgemeine, schon um der oben geschilderten vortrefflichen Eigenschaften willen. Obwohl ohne eigene Familie, hat er doch während seines Lebens nur seiner Familie gelebt und ihr zu allen Zeiten ein Herz voll Liebe entgegengebracht. Einzelne Zweige derselben hat er in ganz besonderem Maße seine reiche Liebe erfahren lassen, da er den früh verwittweten Schwestern und deren Kindern sein Haus öffnete, um jenen ein Tröster in der Noth, diesen ein zweiter Vater zu werden.
[218] Aber nicht bloß diesen Zweigen, auch vielen anderen Familiengliedern hat das gastfreie Pfarrhaus in Wahlen und hernachmals in Alten-Buseck für längere oder kürzere Zeit seine Pforten geöffnet und sie die warme Liebe und Opferwilligkeit des Hausherrn schmecken lassen. Und wer sonst Gelegenheit hatte, in diesem Hause zu verkehren, der mußte es trotz - und vielleicht wegen - der einfachen Lebensweise, die sich ihm darbot, stets befriedigt und erfüllt von dem selbstlosen und wohlwollenden Wesen der Bewohner wieder verlassen. Das warme Interesse für seine Familie und die stets liebevolle Gesinnung bethätigte der Pathe nicht bloß in seinem Hause, diese vorzüglichen Eigenschaften bewährten sich auch bei seinen regelmäßigen theils kürzeren theils längeren Rundreisen auf der Vetternstraße, sie zeigten sich besonders im späteren Leben auf den Familientagen, deren natürlichen Mittelpunkt er stets bildete. Den fünf ersten Familientagen, zuletzt im Sommer 1881, hat der Senior als Ehrenpräsident vorgestanden. Die große Verehrung, die Christian Bernbeck im weiten Familienkreise genoß, offenbarte sich jedoch nicht allein bei diesen fröhlichen Zusammenkünften, sie that sich auch und in besonderem Maße kund, als es galt, dem Entschlafenen die letzte Ehre auf dem Gange zum Gottesacker zu erweisen. Es waren nahezu 50 Glieder der Familie, welche am 18. Januar 1882 das Grab ihres ersten Seniors umstanden. Wahrhaft ergreifend war es, als der Neffe Christian Scriba, mit welchem der Verstorbene durch lange häusliche Gemeinschaft aufs engste verbunden war, am offenen Grabe der Familie den letzten Scheidegruß des Heimgegangenen verkündete und diese mit bewegten Worten ermahnte, die nimmer aufhörende Liebe nicht bloß dem Entschlafenen zu bewahren, sondern auch unter einander zu bethätigen. Möchte diese Mahnung und weiterhin das Wort, das der Freund des Heimgegangenen, Dekan K. Strack von Langgöns, der Predigt in der Kirche zu Grunde legte: "Das Gedächtnis des Gerechten bleibet im Segen", auch unter den kommenden Geschlechtern Beherzigung finden!
[230] WILHELM Christoph Friedrich BERNBECK, Capitain a.D. und Gutsbesitzer in Texas,
[231] Er war das 9. Kind, der 5. Sohn des Pfarrers Johann Daniel Bernbeck und dessen Ehefrau Charlotte geb. Schneider das., bezog am 10. Mai 1823 die Landesuniversität Gießen, um sich dem Studium der Jurisprudenz zu widmen. Am 1. Juli 1827 wurde seine Matrikel erneuert. Da er jedoch weder Kennt- nisse noch Energie hatte, das Examen zu machen, so entschloß er sich im Juni 1831, nach Amerika auszuwandern. Am 18. Juni reiste er in Begleitung des Victor Scriba (eines Bruders von August Scriba in Leihgestern) vom Gleiberg ab, nachdem das nöthige Reisegeld, bestehend in 80 Thalern, von den Geschwistern mühesam im Wege der Anleihe zusammengebracht worden. Am 21. Juni schrieb er von Münden aus den ersten, am 26. Juni von Bremen den zweiten Brief an seine Schwestern auf dem Gleiberg. Von Münden gings zu Schiff die Weser hinunter. Am 30. Juni 1831 verließ das amerikanische Schiff, ein Schnellsegler, das Festland, mußte jedoch noch einmal mangels geeigneten Fahrwindes 7 Tage lang bei Bremrhaven vor Anker liegen. Nach nahezu achtwöchiger zum Theil sehr stürmischer Fahrt landete das Schiff am 1. September in Baltimore, von wo aus Wilhelm Bernbeck seine Reiseabenteu- er recht lebhaft und interessant in einem dritten Briefe schilderte. Er ließ sich zunächst in Pittsburg (Pennsylvanien), wie es scheint, als Leh- rer und Rechtsconsulent nieder. In einem seiner spätern Briefe schreibt er, daß er dort erst Schulmeister, dann Doctor, dann Professor und Lawyer (Advocat) titulirt worden sei. Um das Jahr 1834 nahm er seinen Aufenthalt in New-Orleans am Golf von Mexiko und betheiligte sich von da am texani- schen Freiheitskrieg. Am 20. März 1835 verließ er New-Orleans, übernahm als Oberlieutenant den Oberbefehl über eine kleine Truppe und betrat am 27. März den texanischen Boden. Hier erlebte er mancherlei Abenteuer und nahm an verschiedenen Gefechten gegen die Mexikaner theil, so namentlich am 21. April 1835 an der siegreichen Schlacht bei San Jacinto. Am 20. Oc- tober 1835 erschien Wilhelm Bernbeck unerwartet in Pittsburg und wurde da- selbst als Capitain, der im amerikanischen Freiheitskriege gefochten, hoch gefeiert. Von da reiste er auf einer der ersten Eisenbahnen nach Cham- bersburg zu seinem Freund Victor Scriba und demnächst nach Philadelphia, wo er sich um die weitere Entwicklung der neugegründeten "deutschen An- siedelungsgesellschaft" für Texas eifrig bemühte und nicht bloß in den Zeitungen, sondern auch in Briefen an seine Verwandten in Deutschland "junge deutsche Männer zu einer Kostenfreien Auswanderung nach Texas ein- lud". Auf diesem Wege hoffte er selbst zu hoher militärischer Würde und demnächst zu einem größeren Ländereibesitz zu gelangen. Im Februar oder März 1836 kehrte Wilhelm Bernbeck nach Texas zurück, doch scheint es zu kriegerischen Unternehmungen nicht mehr gekommen zu sein. Er erwarb im Jahre 1837 von dem Staate Texas eine Strecke Landes in der Größe von etwa 1476 Morgen und von beträchtlichem Werthe, ist jedoch seines Besitzes nicht mehr froh geworden; er verstarb noch im nämlichen Jahre (1837) zu Texas. Sein Land wurde von einem Administrator zu Unrecht verkauft, und ging damit die Erbschaft für die Familie Bernbeck verloren.
[232] Starb an Scharlach.
| Ehemann: KARL Friedrich Ludwig Adolf WAHL | |||
| Geburt: | 6 Jul 1858 | in: | Friedberg |
| Geheiratet: | 24 Jul 1883 | in: | |
| Tod: | 15 Feb 1897 | in: | Leipzig |
| Vater: | Karl WAHL | ||
| Mutter: | Bertha KUGELMANN | ||
| Ehegatte: | Anna Maria Bertha PAULA LEISING | ||
| Anmerkungen: | [8] | ||
| Ehefrau: Anna Maria Bertha PAULA LEISING | |||
| Geburt: | 20 Jun 1860 | in: | Hamm |
| Tod: | 8 Jan 1940 | in: | Hannover |
| Vater: | Hermann LEISING | ||
| Mutter: | Anna KLAPHECKE | ||
| Ehegatte: | KARL Friedrich Ludwig Adolf WAHL | ||
| Kinder | |||
| Name: | KARL Hermann Emil Adolf WAHL [9] | ||
| Geburt: | 10 Okt 1884 | in: | Leipzig |
| Geheiratet: | 18 Nov 1915 | in: | Hannover |
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | AGNES Friederike S Wilhelmine AHRENS | ||
| Name: | PAULA Anna Auguste WAHL | ||
| Geburt: | 29 Mai 1886 | in: | Leipzig |
| Tod: | 9 Okt 1943 | in: | Hannover |
| Ehegatte: | |||
| Name: | ILSE Adolfine Hedwig Johanna WAHL | ||
| Geburt: | 23 Nov 1894 | in: | Leipzig |
| Tod: | 29 Mai 1902 | in: | Leipzig |
| Ehegatte: | |||
[8] Verleger (nicht Verfasser) des ersten Stammbaums der Familie Bernbeck.
[9] Am 23.04.1946 von Hannover nach "unbekannt" abgemeldet. Seitdem ist nichts mehr von ihm bekannt.
| Ehemann: Ludwig H W T Friedrich (FRITZ) WAHL | |||
| Geburt: | 6 Sep 1879 | in: | Münzenberg |
| Geheiratet: | 29 Apr 1908 | in: | Queck |
| Tod: | 11 Dez 1961 | in: | Hausen |
| Vater: | August Ludwig Georg Theodor KARL WAHL | ||
| Mutter: | Christine EMILIE CLOTZ | ||
| Ehegatte: | Marie Karoline Katharina (DINA) SCHÄFER | ||
| Anmerkungen: | [23] | ||
| Ehefrau: Marie Karoline Katharina (DINA) SCHÄFER | |||
| Geburt: | 1 Nov 1880 | in: | Hausen |
| Tod: | 9 Dez 1967 | in: | Hausen |
| Vater: | Kaspar SCHÄFER | ||
| Mutter: | Marie DERN | ||
| Ehegatte: | Ludwig H W T Friedrich (FRITZ) WAHL | ||
| Kinder | |||
[23] H W T = Hermann Wilhelm Theodor
| Ehemann: HANS-WILHELM Hermann EICHENAUER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | Hans EICHENAUER | ||
| Mutter: | Luise Friederike Emma M D ELISABETH SEYD | ||
| Ehegatte: | Annemarie MÜLLER | ||
| Ehefrau: Annemarie MÜLLER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | HANS-WILHELM Hermann EICHENAUER | ||
| Kinder | |||
| Name: | Marie-Luise EICHENAUER | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Name: | Karl-Werner EICHENAUER | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Ehemann: Diethardt ROTH | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | SUSANNE Margarete ZIEMER | ||
| Ehefrau: SUSANNE Margarete ZIEMER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | PAUL Ludwig Hermann Clemens ZIEMER | ||
| Mutter: | HERTA Elisabeth LAUKAT | ||
| Ehegatte: | Diethardt ROTH | ||
| Kinder | |||
| Name: | Annette ROTH | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Name: | Juliane ROTH | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Name: | Franziska ROTH | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Ehemann: Karl Daniel WILHELM LEIMBACH | |||
| Geburt: | 4 Dez 1857 | in: | Marburg |
| Geheiratet: | 17 Apr 1884 | in: | Schmalkalden |
| Tod: | 3 Dez 1935 | in: | Goslar |
| Vater: | Johann HEINRICH LEIMBACH | ||
| Mutter: | KAROLINE Eleonore WAHL | ||
| Ehegatte: | Friederike Clementine WILHELMINE WOLFF | ||
| Ehefrau: Friederike Clementine WILHELMINE WOLFF | |||
| Geburt: | 10 Okt 1862 | in: | Schmalkalden |
| Tod: | 25 Mrz 1952 | in: | Goslar |
| Vater: | Valentin WOLFF | ||
| Mutter: | Bertha SCRIBA | ||
| Ehegatte: | Karl Daniel WILHELM LEIMBACH | ||
| Kinder | |||
| Name: | Marie Bertha ELSBETH LEIMBACH | ||
| Geburt: | 10 Feb 1885 | in: | Goslar |
| Geheiratet: | 20 Dez 1917 | in: | Braunschweig |
| Tod: | 13 Dez 1961 | in: | Goslar |
| Ehegatte: | FRANZ Adolf Max HENSEL | ||
| Name: | Ida Lauretta Meline HEDWIG LEIMBACH | ||
| Geburt: | 5 Jun 1886 | in: | Goslar |
| Geheiratet: | 31 Okt 1918 | in: | |
| Tod: | 25 Nov 1983 | in: | Goslar |
| Ehegatte: | Friedrich (FRITZ) Hermann STOLTZE | ||
| Name: | Emma Josephine GERTRUD LEIMBACH | ||
| Geburt: | 15 Feb 1889 | in: | Goslar |
| Geheiratet: | 30 Jul 1914 | in: | Goslar |
| Tod: | 4 Sep 1966 | in: | Goslar |
| Ehegatte: | Konrad Hermann OTTO DEPPE | ||
| Ehemann: William Dean SCHOENBIER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Sharon Marie LUECHTEFELD | ||
| Ehefrau: Sharon Marie LUECHTEFELD | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | Edward LUECHTEFELD | ||
| Mutter: | GENEVIEVE Leona STRUBBERG | ||
| Ehegatte: | William Dean SCHOENBIER | ||
| Kinder | |||
| Name: | Justin Alan SCHOENBIER | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Name: | Joseph Louis SCHOENBIER | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Ehemann: Allen Frederick HASSLER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | BEVERLY Kay DOBSCH | ||
| Ehefrau: BEVERLY Kay DOBSCH | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | WILLIAM Raymond DOBSCH | ||
| Mutter: | LUCILLE Ella Anne WALTER | ||
| Ehegatte: | Allen Frederick HASSLER , RUSSELL Herman BANDERMANN | ||
| Kinder | |||
| Name: | MICHAL Ann Mamie HASSLER | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Name: | KIMBERLY Jean Lola HASSLER | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Name: | CANDY Joann Nicole HASSLER | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Ehemann: Mitchell Lee ANGELL | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Harriet Maxine DOBSCH | ||
| Ehefrau: Harriet Maxine DOBSCH | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | Harry MELVIN DOBSCH | ||
| Mutter: | Mary Ann ANGELL | ||
| Ehegatte: | Mitchell Lee ANGELL | ||
| Kinder | |||
| Name: | Heather Marie ANGELL | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Name: | Michael Lee ANGELL | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Ehemann: Paul Jeffrey COLLETTE | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | Ralph McKinley COLLETTE | ||
| Mutter: | Edna Dolores WILDMO | ||
| Ehegatte: | KIMBERLY Sue HOELSCHER | ||
| Ehefrau: KIMBERLY Sue HOELSCHER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | KENNETH August Joseph HOELSCHER | ||
| Mutter: | JOYCE Mary DOBSCH | ||
| Ehegatte: | Paul Jeffrey COLLETTE , DAVID Stewart DANIELS | ||
| Kinder | |||
| Name: | Thomas McKinley COLLETTE | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Ehemann: Jack Glenn HENSON | |||
| Geburt: | 22 MAR 19?? | in: | Texas, USA |
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | |||
| Ehefrau: | |||
| Kinder | |||
| Name: | Cynthia Irene HENSON | ||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | James Sydney DILLMAN | ||
| Ehemann: JOHANN Herman SCHOWENGERDT | |||
| Geburt: | 5 Feb 1894 | in: | Bellflower, Montgomery Co., Missouri USA |
| Geheiratet: | 19 Jun 1918 | in: | Mint Springs Cave, Missouri, USA |
| Tod: | 17 Nov 1958 | in: | Kingdom City, Missouri, USA |
| Vater: | JOHANN Wilhelm SCHOWENGERDT | ||
| Mutter: | KAROLINE Marie STRACK | ||
| Ehegatte: | Muriel JUANITA TAYLOR | ||
| Anmerkungen: | [140] | ||
| Ehefrau: Muriel JUANITA TAYLOR | |||
| Geburt: | 15 Sep 1897 | in: | Chambersburg, Illinois, USA |
| Tod: | 25 Okt 1991 | in: | Wentzville, Missouri, USA |
| Vater: | William Henry TAYLOR | ||
| Mutter: | Rebecca Jane VAN ZANDT | ||
| Ehegatte: | JOHANN Herman SCHOWENGERDT | ||
| Kinder | |||
| Name: | ERNEST Wayne SCHOWENGERDT | ||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | Evangeline OLDHAM | ||
| Name: | WILLIAM Eugene SCHOWENGERDT [142] | ||
| Geburt: | 15 Jun 1926 | in: | San Diego, California, USA |
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | 8 Sep 1986 | in: | O'Fallon, Missouri, USA |
| Ehegatte: | Helen Mae HOFFMAN | ||
| Name: | RICHARD Neal SCHOWENGERDT | ||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | Emiko MURAI | ||
| Name: | FRANKLIN Dean SCHOWENGERDT | ||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | Ellen JOHNSON | ||
[140] Starb in einem Autounfall auf der alten US40.
[142] Starb an Krebs.
| Ehemann: Erwin WEISEL | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Mathilde SCHMIDT | ||
| Ehefrau: Mathilde SCHMIDT | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Erwin WEISEL | ||
| Kinder | |||
| Name: | Renate WEISEL | ||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | Günter GOTTFRIED LISCHKA | ||
| Ehemann: KLAUS Walter WEISSGERBER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | EBERHARD Gustav WEISSGERBER | ||
| Mutter: | Lilli STETTNER | ||
| Ehegatte: | Eva SCHINDLER | ||
| Ehefrau: Eva SCHINDLER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | KLAUS Walter WEISSGERBER | ||
| Kinder | |||
| Name: | Katharina WEISSGERBER | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Name: | Johanna WEISSGERBER | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Ehemann: HANS WIEDENMANN | |||
| Geburt: | 1 Jun 1899 | in: | Heilbronn |
| Geheiratet: | 11 Feb 1926 | in: | Groß-Bieberau |
| Tod: | 11 Mai 1971 | in: | Hamburg |
| Vater: | HANS Wilhelm WIEDENMANN | ||
| Mutter: | Sofie REINWALD | ||
| Ehegatte: | Marie Auguste Karoline A ELSE FISCHER | ||
| Ehefrau: Marie Auguste Karoline A ELSE FISCHER | |||
| Geburt: | 17 Jul 1901 | in: | Rockenberg |
| Tod: | 17 Jun 1975 | in: | Hamburg |
| Vater: | Friedrich Karl Hermann WILHELM FISCHER | ||
| Mutter: | Margarethe Karoline Lilli ELSE BERGMANN | ||
| Ehegatte: | HANS WIEDENMANN | ||
| Kinder | |||
| Name: | URSULA Elisabeth Sofie WIEDENMANN | ||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | HANS Edmund GROTHAUS | ||
| Ehemann: Karl WOLF | |||
| Geburt: | 1824 | in: | |
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | 26 Feb 1900 | in: | Alzey |
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Gertrude NELL | ||
| Ehefrau: Gertrude NELL | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Karl WOLF | ||
| Kinder | |||
| Name: | Georg WILHELM WOLF | ||
| Geburt: | 3 Mrz 1859 | in: | Gießen |
| Geheiratet: | 25 Sep 1892 | in: | |
| Tod: | 14 Aug 1921 | in: | Arheilgen |
| Ehegatte: | Bertha C Emma Eleonore (LOLO) STRACK | ||
| Ehemann: Winfried MELCHERS | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | Karl Maria Hans FRITZ MELCHERS | ||
| Mutter: | Maria REGINA BERLE | ||
| Ehegatte: | Jutta MEYER , Madeleine MARCUS | ||
| Ehefrau: Jutta MEYER | |||
| Geburt: | in: | Schwabach | |
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Winfried MELCHERS | ||
| Kinder | |||
| Name: | Arne Christoph MELCHERS | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Ehemann: Robert STRALEY | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Betty Daveda BROWN | ||
| Ehefrau: Betty Daveda BROWN | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | David BROWN | ||
| Mutter: | Pearl Oveda BERNBECK | ||
| Ehegatte: | Robert STRALEY | ||
| Kinder | |||
| Name: | David Bernhard STRALEY | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Name: | James Randall STRALEY | ||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | |||
| Ehemann: Melvin REINECKER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Lila LAHMAN | ||
| Ehefrau: Lila LAHMAN | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Melvin REINECKER | ||
| Kinder | |||
| Name: | Vernon Merle REINECKER | ||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | Phyllis Marie BERNBECK | ||
| Ehemann: Wilhelm HOFMANN | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | BEF 1929 | in: | |
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Luise SCHNEIDER | ||
| Ehefrau: Luise SCHNEIDER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Wilhelm HOFMANN | ||
| Kinder | |||
| Name: | Johanna HOFMANN | ||
| Geburt: | in: | Mainz | |
| Geheiratet: | 20 Feb 1929 | in: | Mainz |
| Tod: | 1 Aug 1956 | in: | |
| Ehegatte: | FRIEDRICH Wilhelm Ludwig BERNBECK | ||
| Ehemann: Georg Ludwig ZIMMER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Elise HÖPFNER | ||
| Ehefrau: Elise HÖPFNER | |||
| Geburt: | 1827 | in: | |
| Tod: | 27 Apr 1905 | in: | Sachsenhausen |
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Georg Ludwig ZIMMER | ||
| Kinder | |||
| Name: | HEINRICH Robert ZIMMER | ||
| Geburt: | 7 Jul 1862 | in: | Frankfurt am Main |
| Geheiratet: | 24 Mrz 1897 | in: | Frankfurt am Main |
| Tod: | 21 Aug 1920 | in: | Frankfurt am Main |
| Ehegatte: | Christiane W E Bertha HERMINE BICHMANN | ||
| Ehemann: Rudolf JÜTTLER | |||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Emilie RABUS | ||
| Ehefrau: Emilie RABUS | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | |||
| Mutter: | |||
| Ehegatte: | Rudolf JÜTTLER | ||
| Kinder | |||
| Name: | Hilde BRIGITTE JÜTTLER | ||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | Hans-Hermann PFÄHLER | ||
| Ehemann: Wilhelm SCHUDT | |||
| Geburt: | 25 Jul 1912 | in: | Hof-Leustedt (Kreis Büdingen) |
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | August SCHUDT | ||
| Mutter: | Hedwig GÜNGERICH | ||
| Ehegatte: | Meline LENZ | ||
| Ehefrau: Meline LENZ | |||
| Geburt: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Vater: | Johann FRIEDRICH LENZ | ||
| Mutter: | HEDWIG Hermine E Luise Paula A G SCRIBA | ||
| Ehegatte: | Wilhelm SCHUDT | ||
| Kinder | |||
| Name: | Cornelia SCHUDT | ||
| Geburt: | in: | ||
| Geheiratet: | in: | ||
| Tod: | in: | ||
| Ehegatte: | Oskar HOEHL | ||